
Kinderwagen oder Sportwagen – Sie müssen sich nicht mehr zwischen den beiden Varianten der fahrbaren Untersätze für Babies und Kleinkinder entscheiden. Moderne Kinderwagen können mit wenigen Handgriffen in einen Sportwagen umgebaut werden.
Während seiner ersten Lebensmonate ist Ihr Baby in einem Kinderwagen bestens aufgehoben. Das Baby sollte nämlich liegend oder alternativ in einem Tragetuch befördert werden, damit die Entwicklung der Wirbelsäule und der gesamten Muskulatur nicht beeinträchtigt wird. Erst ab einem Alter von etwa neun Monaten kann ein Baby selbständig über längere Zeit hinweg sitzen – und erst dann sollte es in einem Sportwagen transportiert werden.
Annähernd alle namhaften Hersteller von Kinderwagen bieten Kombikinderwagen an, die während der ersten Lebensmonate Ihres Babys als Kinderwagen und danach als Sportwagen dienen. Der Kinderwagenkorb oder die Babywanne wird meist über ein einfaches Klick-System gegen einen Sportwagensitz ausgetauscht. Sie können das Fahrgestell weiterhin verwenden und haben dadurch keine zusätzlichen Anschaffungskosten in Kauf zu nehmen.
Reine Sportwagen für Kinder laufen unter der Bezeichnung „Buggy“. Und wie bei den Sportwagen für Papa gibt es bei den Sportwagen für den Nachwuchs erhebliche Unterschiede in Ausstattung und Komfort, was sich natürlich auch im Preis niederschlägt. Überlegen Sie gut, wie oft und in welchem Gelände Sie den Sportwagen mit Ihrem Kind einsetzen wollen – und treffen Sie erst dann eine Kaufentscheidung.
Autor: Redaktion / Sabine
Kinderwagen_Sportwagen-schwangerschaft.pdf [106,67 kB]
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