wir werden eltern

Wir werden Eltern

Wir werden Eltern – ein freudiges Ereignis kündigte sich an. Das bringt natürlich einige Veränderungen mit sich. Darauf kann man sich richtig freuen. Aus ist es mit langweiligen Fernsehabenden, die ständig von Werbung unterbrochen werden – jetzt sind die Unterbrechungen eben anderer Art. Und mit den gemeinsamen Unternehmungen zu zweit wird es auch bald vorbei sein.

Der neue Erdenbürger wird dann erst einmal Hahn im Korb sein – oder eben Henne im Nest. Manche wollen das unbedingt wissen, als ob das jetzt noch eine Rolle spielen würde, im Zeichen der Gleichberechtigung! Vielleicht werden es ja auch gleich zwei. Aber das hätte der Frauenarzt bestimmt schon verraten, selbst wenn man nicht danach fragt. Solche wichtigen Dinge muss man schließlich wissen. Doch das wäre ohnehin eine Ausnahme und nicht die Regel.

Wir werden Eltern – Zeit der Vorbereitung

Wir werden Eltern bedeutet ja, dass es um das erste Kind geht. Denn beim zweiten oder dritten ist das nur noch halb so aufregend. Beim ersten Kind ist eben alles neu.

Es kommt natürlich darauf an, wie sich die Aufregung verteilt. Manchmal dauert es ja recht lange, bis es so weit ist. Und in anderen Fällen kommt es unerwartet schnell. Doch wenn es heißt, dass wir Eltern werden, dann ist das ein geplantes Ereignis. Und da kann man schon sehr früh mit den Vorbereitungen beginnen.

Das beginnt schon bei der Wohnung, die entsprechend groß sein muss. Dann ist da eine ganze Menge zu beschaffen, was jetzt gebraucht wird: ein nostalgischer Stubenwagen oder gleich ein richtiges Kinderbett, höhenverstellbar, mit guter Matratze, Moltonauflage usw.; das Kopfkissen kann man sich aber sparen. Dann ein Wickeltisch, eventuell selbst gebastelt, aber immer so, dass das Baby nicht herunterfallen kann, obwohl es trotzdem nicht allein auf dem Wickeltisch gelassen werden kann. Dann eine Babybadewanne, ein Kinderwagen für den Spaziergang, später noch ein Kindersitz für das Auto und jede Menge Babykleidung und Spielsachen.

Geschenke abwarten …

Doch halt! Erst einmal ist das alles recht teuer, wenn man es neu anschafft. Und manches ist schon nach wenigen Monaten bereits zu klein und muss dann irgendwie aufbewahrt werden. Gibt es da nicht bessere Möglichkeiten?

Wir werden Eltern – ein Anlass für Großeltern, Verwandte, Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen und Nachbarn, die werdenden Eltern zu beschenken. Oder ihnen auf andere Weise zu helfen. Da ist ein gutes Kinderbett übrig, dort ist noch ein Wickeltisch, der nicht mehr gebraucht wird, und der Dritte möchte einfach eine Freude machen und schenkt zur Geburt Kleidung oder Spielzeug für das Kleine.

 

 

Text: Redaktion

Fotocredit: George Rudy/Shutterstock.com

Keine Kommentare

Kommentarbereich ist geschlossen.

Meist gelesene Beiträge