Haarpflege in der Schwangerschaft

Haarpflege in der Schwangerschaft

Nicht nur der Babybauch wächst von Woche zu Woche und von Monat zu Monat. Der gesamte Körper der Frau verändert sich in der Schwangerschaft. Die meisten werdenden Mütter strahlen von innen heraus, die Fingernägel wachsen und begeistern mit einer neuen Härte. Und auch bei den Haaren kann man positive Veränderungen beobachten. Die Haare werden dichter, glänzender und stabiler als vor der Schwangerschaft. Verantwortlich dafür ist das Hormon Östrogen, das nicht nur das Leben jedes einzelnen Haares verlängert. Auch mehr Haarfülle ist mit einem Mal vorhanden. Auch fetten die Haare weniger nach. Leider hält dieser Effekt nur bis kurz nach der Entbindung an. Und innerhalb eines Jahres nach der Geburt hat sich der Hormonhaushalt wieder eingependelt. Und doch können Mütter in spe einiges tun, um die Haarpracht in der Schwangerschaft richtig zu pflegen. Um einfach noch besser auszusehen!

 

Haar-Tipps für werdende Mütter

Speziell in der Schwangerschaft greifen Frauen zu hochwertigen Shampoos und Spülungen, denn jetzt werden die Haare älter und neigen deshalb auch öfter zu spröden Spitzen. Oder das Haar trocknet aus. Shampoos, die dem Haar Feuchtigkeit und Glanz zurückgeben, sind deshalb jetzt genau richtig. Ein Kamm, der mit glatten und abgerundeten Zinken ausgestattet ist, beschädigt das sensible Haar weniger. Einmal wöchentlich steht eine Haarkur auf dem Programm.

Viele werdende Mütter stellen sich die Frage: Färben ja oder nein? Und schadet die Dauerwelle meinem ungeborenen Kind? Viele Ärzte halten beide Prozeduren für unbedenklich, um auf Nummer sicher zu gehen greift man in der Zeit der Schwangerschaft besser auf pflanzliche Haarfärbemittel zurück und verzichtet auf die Dauerwelle. Generell sind die verwendeten Mittel beim Friseur jedoch getestet und können weder Mutter noch Kind etwas anhaben. Eine persönliche Beratung im Salon bietet Antworten auf viele Fragen rund um die Haarpflege in der Schwangerschaft.

 

Autor: Redaktion/Bernadette

Fotocredit: Roman Samborskyi/Shutterstock.com

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