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Nabelschnurblut-Einlagerung bei Seracell

Nabelschnurblut-Einlagerung bei Seracell
Nabelschnurblut-Einlagerung bei Seracell

Nabelschnurblut einlagern, um Stammzellen zu konservieren

 

Speziell, um bösartige Krankheiten zu behandeln, eignet sich eine Stammzellentherapie. Stammzellen werden auch in der Regenerativen Medizin angewandt. Das Unternehmen Seracell bietet die Entnahme und das Einlagern von Nabelschnurblut an. Die Kunden profitieren von der langjährigen Erfahrung des Betriebs und der Kompetenz der fachkundigen Mitarbeiter.

 

Warum wollen Verbraucher das Nabelschnurblut einlagern?

 

In dem Blut der Nabelschnur befinden sich wichtige Stammzellen. Mit Stammzellen werden seit langer Zeit Erkrankungen der Blutbildung und des Knochenmarks therapiert. Zu diesen Krankheiten gehören beispielsweise spezielle Arten der Leukämie. Dafür verwenden Mediziner eigene oder gespendete Stammzellen, die aus peripherem Blut oder dem Knochenmark gewonnen werden. Diese gesunden Stammzellen werden den Patienten transplantiert. Aufgrund der Übertragung bildet sich bei den Betroffenen ein neues und funktionsfähiges Knochenmark. Das bedeutet, sie profitieren von einem gesunden blutbildenden System und einer neuen Immunabwehr. Stammzellen aus dem Nabelschnurblut eignen sich für einen Einsatz noch besser, vor allem in der Regenerativen Medizin. Denn aus ihnen können verschiedene Zellarten entstehen und sie sind nicht vorgealtert. Das Unternehmen Seracell gilt als erfahrener Anbieter für die Einlagerung dieser Zellen. Der Betrieb überzeugt aufgrund der qualitativ hochwertigen Labortechnik und dem Hochsicherheits-Kryolager. Möchten Sie das Nabelschnurblut einlagern, wenden Sie sich telefonisch oder per E-Mail an die Firma. Diese erfüllt von der Entnahme des Nabelschnurbluts in der Klinik bis zum Einfrieren sämtliche Qualitätsstandards. Das Einfrieren des Bluts in flüssigem Stickstoff nennt sich in der Fachsprache Kryokonservierung.
Das Unternehmen bietet seinen Kunden einen Service nach den behördlichen Vorgaben und den gängigen Sicherheitsvorschriften. Aus dem Grund verfügt Seracell über eine Herstellungserlaubnis nach dem Arzneimittelgesetz. Ebenso erhielt der Betrieb die Abgabegenehmigung für Nabelschnurblut-Transplantate vom Paul-Ehrlich-Institut.

 

Welche Vorteile bietet das Unternehmen?

 

Bei Seracell stehen Sicherheit und Professionalität im Vordergrund. Entscheiden Sie sich für die Einlagerung des Nabelschnurbluts, erfolgt vor und nach der Geburt des Kindes eine umfangreiche Anamnese. Für den Eingriff entrichten Sie neben einer einmaligen Zahlung eine monatliche Gebühr. Dabei zeugt die flexible Finanzierung von der Kundenfreundlichkeit des Unternehmens. Bei der Kryokonservierung verlangt Seracell keine Anzahlung. Die Rechnung erhalten Sie erst nach der erfolgreichen Einlagerung des Nabelschnurbluts.

 

Warum erhält das Nabelschnurblut Relevanz?

 

Speziell die Stammzellen aus der Nabelschnur gewährleisten eine erfolgreiche Geweberegeneration. Leidet Ihr Kind an einem Organ- oder Gewebeschaden, sorgen die körpereigenen Stammzellen für effektive Therapiemöglichkeit. Demnach sorgen Sie mit der Einlagerung des Nabelschnurbluts für die Gesunderhaltung Ihres zukünftigen Sprösslings vor. Dabei profitieren Sie von der unkomplizierten Abwicklung in einer der Seracell-Entnahmekliniken. Bei der Geburt wird das Blut von geschulten Klinik-Mitarbeitern entnommen.

 

Wie läuft die Stammzelleinlagerung ab?

 

Bevor die Kryokonservierung stattfindet, wählen die werdenden Mütter eine Geburtsklinik aus. Dabei muss die Entbindung innerhalb Deutschlands erfolgen. Hier arbeitet das Unternehmen mit über 750 Kliniken zusammen. Die Kunden finden die Website des Betriebs unter seracell.de. Die Bestellung geben Sie bequem online oder per Telefon auf. Eine Bestätigung erhalten die Verbraucher per E-Mail. Danach sendet Seracell einen Brief, in dem sich die Log-in-Daten für den Online-Kundenservicebereich befinden.
Danach bekommen Sie eine Lieferung der hochwertigen Entnahmebox an Ihre Adresse. Das geschieht in der Regel vier bis sechs Wochen vor dem Geburtstermin. Bei kurzfristigen Bestellungen nutzt das Unternehmen den Express-Versand. Die Box bringen Sie zum Geburtstermin mit in die Klinik. Die eigentliche Entnahme des Nabelschnurbluts erfolgt nach der Geburt und der Abnabelung des Säuglings. Damit erweist sich das Verfahren für Sie und Ihren Sprössling schmerzfrei und risikolos.
Auf Wunsch besteht die Option, die Nabelschnur vor der Blutentnahme kurz auspulsieren zu lassen. Der Prozess funktioniert im gleichen Fall bei einem Kaiserschnitt. Deswegen ist der Entnahmebeutel zweifach sterilen verpackt. Das Nabelschnurblut gelangt in einem transportsicheren Behältnis in die Seracell-Labors nach Rostock. Hier kommt es im Reinraumlabor zur Aufbereitung des Blutes. Das Verfahren funktioniert nach dem Standard GMP. Die Abkürzung steht für "Good Manufacturing Practice" und gewährleistet eine professionelle Herstellungspraxis.
Das gewonnene Stammzellentransplantat friert eine computergesteuerte Maschine als Vollblut ein. Während der Lagerung führen die Mediziner eine umfangreiche Qualitätsuntersuchung durch. Erst danach kommt es zu der dauerhaften Einlagerung bei einer Temperatur von minus 180 Grad Celsius. Als Bestätigung erhalten Sie zusammen mit der Rechnung ein Seracell-Zertifikat.




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PDF Nabelschnurblut-Einlagerung_bei_Seracell-schwangerschaft.pdf [101,86 kB]


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