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Aktuelles Thema: die Vaginalstraffung nach einer Geburt

Aktuelles Thema: die Vaginalstraffung nach einer Geburt
Aktuelles Thema: die Vaginalstraffung nach einer Geburt

Eine Geburt erweist sich als freudiges Ereignis für die gesamte Familie. Die glückliche Mutter kümmert sich um den neuen Erdenbürger. Sie freut sich über seine Entwicklung. Um die positive Stimmung des Partners und der Familie nicht zu trüben, verschweigt sie Komplikationen, die nach der Entbindung auftreten. Dazu gehört beispielsweise das Lost-Penis-Syndrom. Es bezeichnet eine dauerhafte Erweiterung der Vagina, die nach der Geburt auftritt. Das Phänomen belastet die betroffenen Frauen, da es mit Blasenschwäche und Inkontinenz einhergeht. Oft kommt es zu Problemen in der Partnerschaft, da erschlaffte Vaginalmuskeln den Geschlechtsverkehr beeinträchtigen.

 

Für die Mehrzahl der Patientinnen besteht die Komplikation als intimes Problem. Sie genieren sich, es beim Haus- oder Frauenarzt anzusprechen. Geht die Erweiterung der Vagina mit Harnverlust beim Niesen, Husten oder Lachen einher, vergrößert sich die Scham. Dadurch sinkt das Selbstbewusstsein der Betroffenen, sodass sich deren Lebensqualität verringert. Abhilfe schafft die Konsultation der Ärztin Dr. Reingard Hillisch. Die einfühlsame Medizinerin ermöglicht eine schnelle und schmerzarme Vaginalstraffung ohne Operation. Diese funktioniert mit moderner Lasertechnik. Bevor die Patientinnen die Behandlung in Anspruch nehmen, bietet die Ärztin ein umfangreiches Beratungsgespräch an. In diesem erklärt sie Ablauf und Sinn der Vaginalverjüngung und geht auf Patientenfragen ein.

 

Wann entscheiden sich Frauen für die Vaginalstraffung?

 

Die Gründe für die Vaginalstraffung zeigen sich vielfältig. Oftmals resultiert eine erschlaffte Scheidenmuskulatur aus dem natürlichen Alterungsprozess der Frau. Das Gewebe verliert Spannkraft und Elastizität. Dieses wirkt sich negativ auf den Geschlechtsverkehr aus. Dringt der Penis in die Vagina ein, fehlt die nötige Reibung, um eine Stimulation zu erzeugen. Die Ärzte sprechen vom Lost-Penis-Syndrom, da sich das männliche Geschlechtsteil in der Scheide "verloren fühlt". Dadurch erschwert sich der Höhepunkt für den Mann, während die betroffene Frau komplett auf vaginale Orgasmen verzichtet.

 

Das Phänomen tritt nicht nur mit zunehmendem Alter auf. Nach einer natürlichen Geburt leiden die jungen Mütter ebenfalls unter der Erweiterung der Vagina. Der Druck während der Entbindung beansprucht das Gewebe im Beckenboden. Dieses dehnt sich aus. In einigen Fällen zieht es sich nicht wieder zusammen. Dadurch entstehen den Patientinnen unangenehme Komplikationen, beispielsweise Harnverlust. Bei einer schweren Form der Muskelerschlaffung droht die Stuhlinkontinenz. Die Betroffenen empfinden beide Phänomene als unangenehm. Daher beeinträchtigen diese den Alltag der Frauen stark.

 

Eine Vaginalstraffung ohne Operation eignet sich für eine Vaginalverjüngung direkt nach der Geburt. Zudem nehmen Frauen in den Wechseljahren die Behandlung in Anspruch. Vorwiegend leiden diese unter einer zunehmenden Scheidentrockenheit, die aus einem sinkenden Östrogenspiegel resultiert. Bemerken frischgebackene Mütter das Phänomen, gründet dieses aus einer hormonellen Umstellung nach der Entbindung. Zu den Symptomen gehören:

 


Was geschieht bei der Vaginalstraffung ohne Operation?

 

Um eine Vaginalverjüngung schonend und effektiv durchzuführen, bietet Dr. Hillisch eine effiziente Laserbehandlung an. Die Lasermethode entspringt der Schönheitsmedizin. Sie gleicht damit der Straffung und Verjüngung der Gesichtshaut. Bei der Maßnahme im Intimbereich kommt ein Pixel-CO2-Laser zum Einsatz. Dieser ermöglicht eine sichere Laserbehandlung, ohne die empfindliche Schleimhaut zu verletzen. Durch das Laserlicht entstehen kleinste Einstiche, die zur Regeneration und Neubildung des Gewebes führen. Folglich profitieren die Patientinnen von einer gestrafften Haut, die Elastizität und Spannkraft aufweist.

 

Die zur Vaginalstraffung verwendete Behandlung geht kaum mit Schmerzen und Nebenwirkungen einher. Die Frauen spüren während der Sitzungen ein intensives Wärmegefühl am behandelten Gewebe. In seltenen Fällen führt die entstehende Hitze zu einem Brennen oder einem Missempfinden. Die Scheidenverengung eignet sich für junge Mütter oder Frauen in den Wechseljahren. Eine Altersgrenze existiert für die Lasertherapie nicht.

 

Um das Lost-Penis-Syndrom sowie weitere Beschwerden, die eine erschlaffte Vagina mit sich bringt, zu lindern, reichen in der Regel drei Sitzungen. Nach der Laserbehandlung bemerken die Patientinnen eine spürbare Verbesserung unangenehmer Belastungen wie Inkontinenz, Scheidentrockenheit oder häufige Infektionen. Ein weiterer Vorteil der Vaginalstraffung ohne Operation besteht in dem geringen Zeitaufwand. Dr. Hillisch führt den Eingriff ambulant in ihrer Praxis durch. Dadurch ergibt sich für die Damen die Möglichkeit, die Vaginalverjüngung in den Tagesablauf zu integrieren. Da keine Betäubung vorausgeht, brauchen sie keine Ausfallzeiten zu befürchten. Zusätzlich verhindern die kleinen Stiche, die das Laserlicht verursacht, Blutungen. Demnach resultieren aus der Behandlung keine Komplikationen.

 

Wie läuft die Vaginalverjüngung bei Dr. Hillisch ab?

 

Mit der Vaginalstraffung behandelt die fachkundige Ärztin mehrere gesundheitliche Probleme mit einem Schritt. Dabei profitieren die Patientinnen von der modernen technischen Ausstattung der Ordination, der Kundenfreundlichkeit und der erstklassigen Hygiene. Das Wohlergehen und die Sicherheit der Behandelten stehen bei der Medizinerin an erster Stelle. Um die Scheidenverengung nach einer natürlichen Geburt durchzuführen, erfolgt zunächst ein umfassendes Beratungsgespräch. In einer angenehmen Atmosphäre bespricht die Ärztin den Verlauf der Laserbehandlung. Zudem fragt sie nach gesundheitlichen Komplikationen der Patientin.

 

Während der Beratung analysiert sie die Beschwerden, die Frauen nach der vaginalen Geburt belasten. Weiters kommt es zu einer eingehenden Untersuchung, um die Schwere der Beeinträchtigungen in Erfahrung zu bringen. Abhängig vom Zustand des erschlafften Gewebes entscheidet Dr. Hillisch über die Behandlungsmethode. Neben der Aufklärung über die FemiLift-Vaginalverjüngung vereinbaren die Patientinnen im Vorgespräch die Termine für die ambulanten Laserbehandlungen.

 

Die Vaginalstraffung ohne Operation geht ohne Schmerzen und Blutungen einher. Daher reisen die behandlungswilligen Damen entspannt in die Praxis nach Eferding. Bevor die Lasertherapie beginnt, setzen sich die Frauen in den gynäkologischen Behandlungsstuhl. Anschließend führt ihnen die Ärztin den Applikator mit einem hygienischen, einmal verwendbaren Aufsatz in die Vagina. Dieser besitzt Ähnlichkeit mit einem normalen Ultraschallkopf. Der Laser sorgt für gezielte kleinste Wunden in der Scheide. Während des Vorgangs spüren die Frauen die Wärmeentwicklung, die nicht in einen unangenehmen Schmerz ausartet. Durch die minimalen Verletzungen regeneriert und verdickt sich das Gewebe. Zusätzlich ermöglicht die Wärmeeinwirkung eine Straffung der Kollagenfasern. Die Mischung beider Effekte sorgt für die gewünschte Vaginalstraffung.

 

In der Regel nimmt eine Sitzung eine halbe Stunde Zeit in Anspruch. Spüren die Patientinnen nach der Behandlung ein leichtes Ziehen im Intimbereich, erweist sich dieses als normal. Das Gefühl gleicht dem Regelschmerz.

 

Abschließende Informationen zur Vaginalstraffung

 

Direkt nach dem Eingriff verlassen die Patientinnen die Praxis. Sie nehmen ihre alltäglichen Arbeiten auf. Dabei entstehen durch die Behandlung keine Einschränkungen. Außenstehende bemerken an ihnen keine Veränderungen. Unter Umständen stellen die Damen nach der Lasertherapie einen vermehrten Ausfluss fest. Damit keine Entzündungen durch die minimalen Verletzungen im Gewebe entstehen, verzichten sie für drei Tage auf den Geschlechtsverkehr. Um eine effektive Vaginalverjüngung zu erzielen, führt Dr. Hillisch drei Laserbehandlungen im Abstand von je einem Monat durch. Die betreffenden Frauen bemerken die positiven Effekte der Maßnahme bereits nach wenigen Wochen.




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PDF Aktuelles_Thema_die_Vaginalstraffung_nach_einer_Geburt-schwangerschaft.pdf [104,32 kB]


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