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Atemwegserkrankungen beim Baby – so beugen Mütter vor

Atemwegserkrankungen beim Baby – so beugen Mütter vor
Atemwegserkrankungen beim Baby – so beugen Mütter vor

Frischgebackene Eltern wollen für ihr Kind nur das Beste. Die Sorge ist daher meistens groß, wenn das Baby in den ersten Lebensmonaten anfängt, zu husten und die erste Krankheit überstehen muss. Neben einer eher harmlosen Erkältung gibt es weitere Atemwegserkrankungen beim Baby, die nicht zu unterschätzen sind. Mit einigen Maßnahmen können Eltern aber schon während der Schwangerschaft dafür sorgen, dass die Wahrscheinlichkeit, zu erkranken, sinkt.


Akute und chronische Atemwegserkrankungen


Zuerst einmal ist es wichtig, dass Eltern wissen, dass es akute und chronische Atemwegserkrankungen beim Baby gibt. Diese Unterscheidung ist hilfreich, da sowohl die Vorsorge als auch die Behandlung unterschiedlich sind. Zu den akuten Krankheiten zählt die Bronchitis oder eine Lungenentzündung, bei den andauernden Krankheiten kommen eine chronische Bronchitis oder Asthma bronchiale in Frage, aber auch eine erhöhte Infektanfälligkeit ist möglich.


Es lässt sich kaum vermeiden, dass Babys akut krank werden. Ihr Immunsystem muss erst lernen, mit den zahlreichen Viren und Bakterien umzugehen, denen es tagtäglich ausgesetzt ist. Das Kind deswegen aber in einer möglichst sterilen Umgebung aufwachsen zu lassen, um es zu schonen, ist der falsche Umkehrschluss. Die natürliche Konfrontation mit Krankheitserregern ist notwendig, damit das Immunsystem auch im höheren Alter funktioniert.


Mit einem starken Immunsystem ins Leben starten


Schon früh im Leben des Babys kann die angehende Mutter einige Vorkehrungen treffen, um ihm einen guten Start mit einem starken Immunsystem zu ermöglichen.


• Es ist zwar eigentlich den meisten Frauen bekannt, das Rauchen nicht gesund ist, trotzdem greifen immer noch einige Mütter während der Schwangerschaft zur Zigarette. Kinder von rauchenden Müttern sind stark gefährdet, an einer Atemwegserkrankung zu leiden. Außerdem sind sie in der Regel nicht so weit entwickelt wie andere Kinder und bekommen schneller Allergien.
• Stillkinder profitieren von der Muttermilch, da sie darüber in den ersten Lebensmonaten mit Abwehrkräften der Mutter versorgt werden und dadurch ideal ihr Immunsystem aufbauen.
• Es ist wichtig, dass die werdenden Eltern die Renovierung des Kinderzimmers nicht auf den letzten Drücker vornehmen, wie es oft der Fall ist. Neue Möbel, Farben, Tapeten und Einrichtungsgegenstände sondern über mehrere Wochen chemische Schadstoffe ab, die der empfindlichen Lunge des Babys schaden können. Daher ist es wichtig, die Renovierung schon mehrere Monate vor der Geburt durchzuführen, wie im Interview mit Baubiologen Stephan Streil nachzulesen ist.
• Aus Angst, dass das Baby sich erkältet, sind einige Mütter beim Lüften des Kinderzimmers extrem zurückhaltend. Die Gefahr besteht dann, dass sich zum einen Schadstoffe in der Luft anreichern, zum anderen ist die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass sich Schimmel im Kinderzimmer bildet. Durch Schimmel im Kinderzimmer wiederum ist die Wahrscheinlichkeit für Allergien und Atemwegserkrankungen erhöht.




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PDF Atemwegserkrankungen_beim_Baby___so_beugen_Muetter_vor_-schwangerschaft.pdf [98,15 kB]


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