
Machen Sie sich keine Sorgen, ob Sie bei der Geburt „alles richtig“ machen werden – das wichtigste ist, dass sie da sind und Ihrer Partnerin zur Seite stehen. Sie werden im Endeffekt wichtiger als Arzt oder Hebamme sein, denn Sie sind die seelische Unterstützung, die sie so notwendig braucht.
Sie können Ihre Partnerin anfeuern, Ihr Mut zusprechen und Ihr sagen, welch gute Arbeit sie leistet und dass Sie Ihrem Ziel immer näher kommen. Sollte Ihre Partnerin in die Situation kommen, dass sie körperlich an ihre Grenzen stößt, dann müssen Sie der Vermittler sein, zwischen ihr und den Ärzten oder Hebammen. Sie kennen Ihre Partnerin am allerbesten und so sind Sie ein wichtiges Bindeglied in dieser schwierigen Situation.
Bedenken Sie aber eines: Ihre Partnerin steht unter einer großen Belastung, das könnte sich in anderen Reaktionen äußern, als Sie es erwarten. Seien Sie nicht beleidigt und nehmen Sie auch Kraftausdrücke nicht persönlich. Nach der Geburt wird sie Ihnen sicher sehr, sehr dankbar sein, wenn Sie ihr ein guter Begleiter während der Geburt waren.
Autor: Redaktion / Andrea
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