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Eisenmangel während der Schwangerschaft verhindern

Eisenmangel während der Schwangerschaft verhindern
Eisenmangel während der Schwangerschaft verhindern

Blässe im Gesicht und Müdigkeit in der Schwangerschaft sind Symptome für einen Eisenmangel. Der erhöhte Eisenbedarf in der Gravidität entsteht aus der Tatsache, dass das Kind im Bauch und die Mutter das Spurenelement benötigen. Die vergrößerte Gebärmutter und die Plazenta brauchen für ein gesundes Fortbestehen viel Eisen. Aus diesem Grund zählen schwangere Frauen zur größten Risikogruppen in Bezug auf einen Eisenmangel. Zu beachten ist, dass ab der zweiten Schwangerschaftshälfte die Frau mehr Eisen benötigt als in der ersten Hälfte.

 

Eisenmangel in der Schwangerschaft verhindern


Um Eisenmangel in der Schwangerschaft vorzubeugen, ist es zu empfehlen, mit einem Arzt Voruntersuchungen durchzuführen. Mit dem Blutbild bestimmt der Arzt den momentanen Eisenwert und analysiert, ob ein Mangel besteht. Eine Schwangerschaft, die mit einem konstanten Eisenmangel verläuft, ist für das Kind und die Mutter gefährlich. Es kommt zur Frühgeburt, zu einem geringeren Geburtsgewicht und zu weiteren Entwicklungsstörungen.

 

Entwickelt sich trotz einer guten Blutbildbeobachtung ein Eisenmangel, ist es wichtig, diesen frühzeitig zu erkennen. Mit den richtigen Eisenpräparaten verbessert sich das Defizit nach drei bis sechs Wochen merkbar. Um einen weiteren Eisenmangel in der Schwangerschaft zu verhindern, empfehlen Mediziner, die Präparate weitere sechs Monate zu nehmen. Dies füllt die körpereigenen Reserven wieder vollständig auf und verhindert einen weiteren Vorfall.

 

Kommt es aufgrund eines Eisenmangels in der Schwangerschaft zu einer Frühgeburt, ist es von Vorteil unter ärztlicher Aufsicht dem Baby Eisenpräparate zu geben. Wirklich wichtig ist, dies erst ab der achten Lebenswoche und nur auf Rat des Arztes zu verabreichen. Für normal geborene Kinder empfiehlt sich keine Zusatzgabe von Eisen, weil es sich nachteilig auf das Wachstum auswirkt.

 

Wichtig: gesunde abwechslungsreiche Ernährung und dann Präparate


Für den Körper besser als synthetische oder künstliche Präparate zu nehmen, ist es sich, das Spurenelement aus der Nahrung zu ziehen. Für diesen Zweck existieren einige Lebensmittel, die aufgrund ihres hohen Eisengehaltes zu einem gesunden Wohlbefinden führen. Mageres Fleisch, Gemüse, wie Grünkohl, Brokkoli und Spinat, sowie Obst und Getreideprodukte enthalten reichlich Eisen.

 

Vollkornbrot, Müsli und in manchen Nüssen sowie in Soja findet sich das Spurenelement. Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung ist das Wichtigste, um ein gesundes und starkes Baby zu gebären. Ein guter Tipp von einem Ernährungsberater oder von einem Arzt dient als Unterstützung.

 

Erst, wenn die Eisenzufuhr über die Ernährung nicht ausreicht, empfiehlt es sich, mit einem Arzt über Eisenpräparate zu sprechen. Dieser ermittelt gemeinsam mit den Essgewohnheiten der Schwangeren die persönliche optimale Dosis. Die richtige Dosierung des Eisenpräparates verhindert einen Eisenmangel in der Schwangerschaft zuverlässig.




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PDF Eisenmangel_waehrend_der_Schwangerschaft_verhindern-schwangerschaft.pdf [97,84 kB]


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