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Die Fruchtbarkeit von Männern und Frauen

Die Fruchtbarkeit von Männern und Frauen
Die Fruchtbarkeit von Männern und Frauen

Die Zeugungsfähigkeit von Frauen und Männern sank in der letzten Hälfte des Jahrhunderts drastisch. Viele Paare leiden darunter, dass sie sich ihren Kinderwunsch nicht erfüllen. Bis zu zwanzig Prozent probieren erfolglos, mehr als ein halbes Jahr lang, schwanger zu werden. Die Ursachen sind vielfältig und liegen nicht automatisch beim weiblichen Partner.

 

Die Fruchtbarkeit unterliegt vielen Faktoren

 

Die eingeschränkte Fertilität verteilt sich statistisch zu gleichen Teilen auf die unterschiedlichen Geschlechter. In zwanzig Prozent der Fälle liegen bei beiden Personen gleichzeitig Probleme vor. Sowohl im weiblichen als auch im männlichen Körper gehen komplexe Prozesse vor sich. Leicht kommt es zu einer negativen Beeinflussung des weiblichen Zyklus, des Eisprungs, der Zellreifung oder der Produktion von agilen Spermien.

 

Zu den größten Ursachen der Unfruchtbarkeit gehören Umweltgifte sowie eine mangelhafte Ernährung. Hier fehlen dem Körper Mikronährstoffe, wie Vitamine, Aminosäuren, Mineralstoffe und Spurenelemente. Unter die Umweltgifte fallen neben den offensichtlichen Verursachern, wie Gifte und Pestizide, Alkohol, Nikotin und Medikamente. Sie führen zu einem gesteigerten Verbrauch der Antioxidantien und Mikronährstoffe. Neben diesen Ursachen gehören ein zu hoher Östrogenspiegel in Trinkwasser und Nahrung sowie Infektionen zu den weiteren Problemherden.

 

Die männliche Fruchtbarkeit

 

In den vergangenen Jahren verringerte sich die männliche Fertilität um die Hälfte. Ärzte messen diese mittels Spermiogramm. Diese zeigen die Ejakulatsmenge, den pH-Wert, die Spermienkonzentration, die Mobilität, die Morphologie und die Anzahl der Leukozyten an. Der Test zeigt, ob das Milieu der Spermien zu sauer ist oder ob Infektionen vorliegen. Zudem kontrolliert der Mediziner, ob genug Spermien in optimaler Form vorhanden sind und ob sie sich ausreichend bewegen.

 

Die weibliche Fruchtbarkeit

 

Ein großer Teil der Frauen schiebt die Mutterschaft auf spätere Lebensjahre auf. Dabei sinkt jedoch die Fruchtbarkeit stetig. Bereits ab einem Alter von 25 Jahren liegen die Chancen bei 25 Prozent je Zyklus. Übertritt die Frau die Schwelle zur dreißig, nimmt die Wahrscheinlichkeit zunehmend ab. Ab 35 liegen die Chancen auf eine Gravidität pro Zyklus nur noch bei 15 Prozent ab 40 bei zehn Prozent. Die Menopause beendet die Fertilität vollständig.

 

Fazit zur Fruchtbarkeit von Frauen und Männern

 

In den letzten Jahren nahm die Fertilität bei beiden Geschlechtern stark ab. Umweltgifte, Infektionen, erhöhte Östrogenwerte und eine Mangel an Mikronährstoffen bilden die Hauptursachen für eine mangelhafte Fruchtbarkeit oder eine komplette Unfruchtbarkeit. Untersuchungen bei einem Spezialisten geben Aufschluss über die Ursachen. Er ergreift Maßnahmen zur Verbesserung der Empfängnis.




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PDF Die_Fruchtbarkeit_von_Maennern_und_Frauen-schwangerschaft.pdf [99,09 kB]


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